Der Produktionsablauf für doppelseitige Leiterplatten

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Der Produktionsablauf für doppelseitige Leiterplatten

Die doppelseitige Leiterplattenproduktion klingt einfach, aber haben Sie sich jemals gefragt, was die tatsächliche Produktion beinhaltet.

Auf unserer Plattform Eurocircuits Insight Technology haben wir ein kurzes informatives Video zur Erläuterung des Prozessablaufs erstellt. Es sind mehr als 20 Prozessschritte erforderlich, um eine doppelseitige Leiterplatte herzustellen.

Alles beginnt mit der Auswahl des Basismaterials. Diese besteht aus einem Grundmaterial, das ein- oder beidseitig mit Kupferfolie beschichtet ist. Die Art des ausgewählten Grundmaterials hängt von der Funktion und dem Design der Leiterplatte ab. Zum Beispiel: FR4, Keramik oder Aluminium.

Die Auswahl eines Basismaterials ist abhängig von der erforderlichen Isolationsdicke, Start-Cu-Dicke und dem Tg-Wert . Sobald das Basismaterial ausgewählt ist, beginnt der Produktionsprozess. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und schauen Sie sich unser informatives Video von András Gruber, unserem Produktionsleiter, an.

Sollten Sie weitere Fragen zu diesen oder anderen Themen haben, scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren. Nutzen Sie auch unseren Online-Chat!

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EAGLE Seminar Workflow vom Schaltplan zur fertig bestückten USB Soundkarte (Leiterplatte)

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EAGLE Seminar Workflow vom Schaltplan zur fertig bestückten USB Soundkarte (Leiterplatte)

Unter Anleitung von Prof. Dr. Ing. Francesco Volpe und Uwe Dörr von der Eurocircuits GmbH bieten wir ein 2-tägiges EAGLE Seminar an. In diesem Seminar werden vom Schaltplan bis zur fertig bestückten USB Soundkarte alle Themen behandelt.

Es werden Schaltpläne über mehrere Seiten hinweg gezeichnet und eigene Bibliotheken und Bauteile erstellt. Anschließend erfolgt der Übergang vom Schaltplan zu einer Leiterplatte, die dann entflechtet / layoutet wird. Auch Spezialkenntnisse zum Layouten von HF-Schaltungen wie Leitungswellenwiderstand und EMV-gerechtes Design werden vermittelt.
Zum Schluss werden weitere Tipps und Tricks rund um EAGLE gegeben.

Es ist ein Hands-On-Seminar.
Zur Vertiefung des Stoffes werden Sie mit der Light-Version von EAGLE Übungen an Ihrem eigenen Notebook durchführen, oder Sie bringen Ihre EAGLE-Version mit.

Vorkenntnisse:

Grundkenntnis der Elektronik wären hilfreich, sind aber nicht zwingend notwendig.

Inhalte des Seminars:

Schaltplan zeichnen (Bauteile, Netzklassen, Busse, ERC, mehrere Schaltplanseiten, Materialliste)
Layout erstellen (Konsistenz Schaltplan/Layout, Masse-Flächen, Gerber-Files, Herstellungsverfahren, Leitungswellenwiderstand, Bestellung von Leiterplatten)

Bibliotheken (EAGLE-Bibliotheken, eigene Bibliothek erstellen, eigene Bauteile definieren)
Tipps und Tricks (Backup von Projekten, praktische Tipps etc.). Ebenso erhält jeder Teilnehmer die Möglichkeit die erstellte Leiterplatte zu bestücken. Dazu gehört eine Einführung in den Lötpastendruck sowie Reflow-Löten für Prototypen.

Datum: 18.09. und 19.09.2018

Preis: 950,00€ (inkl. MwSt.)

Im Preis sind jeweils Material, Seminarunterlagen, Mittagessen sowie Dokumentation und Aushändigung eines Teilnahmezertifikats inbegriffen.

Link zur Anmeldung

Ablauf:

Tag 1

  • 9.00 – 9.15 Uhr Begrüßung
  • 9.15 – 10.45 Uhr EAGLE Grundlagen
  • 10.45 – 11.00 Uhr Pause
  • 11.00 – 12.30 Uhr praktische Übungen, Bibliothek Schaltplan, Layout
  • 12.30 – 13.30 Uhr Mittagpause
  • 13.30 – 15.00 Uhr Erklärung Herstellung von Leiterplatten
  • 15.00 – 15.15 Uhr Kaffeepause
  • 15.15 – 16.45 Uhr praktische Übungen

Tag 2

  • 8.45 – 10.15 Uhr Bibliotheken
  • 10.15 – 10.30 Uhr Pause
  • 10.30 – 11.00 Uhr EAGLE abschließende Fragen
  • 11.00 – 12.00 Uhr Datenprüfung (MRC)
  • 12.00 – 13.00 Uhr Mittagpause
  • 13.00 – 16.30 Uhr Bestückung der Platinen (inkl. Pause)

Der Referent:

Prof. Dr.-Ing. Francesco P. Volpe
Hochschule Aschaffenburg, Elektro- und Informationstechnik

Studium der Elektrotechnik an der Ruhr-Universität Bochum. Anschließend Promotion an der Universität Kassel über Laserradarsysteme. Tätigkeit als Research Fellow an der Universität in Melbourne, Australien, im Bereich Photonik. Manager für Systemdefinition in der Industrieelektronik bei einem Süddeutschen Großkonzern. Vertretungsprofessur an der Universität Kassel, Lehrstuhl für Hochfrequenztechnik. Professor für Mikrocomputertechnik und Digitaltechnik an der Hochschule Aschaffenburg seit März 1999. Autor von fünf Büchern und mehr als 50 Fachartikeln.

Informationen falls Sie ein Hotel benötigen.

http://www.hotel-wilder-mann.de

http://www.city-hotel-ab.de

Low Budget:

https://www.hotelbb.de/

Anfahrt und Lageplan:

https://www.h-ab.de/ueber-die-hochschule/kontakt-anfahrt/lage-der-hochschule/

Labor ist im Gebäude 26 Raum 109 (1. Etage). Aufzug vorhanden.