EAGLE Seminar Workflow vom Schaltplan zur fertig bestückten USB Soundkarte (Leiterplatte)

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EAGLE Seminar Workflow vom Schaltplan zur fertig bestückten USB Soundkarte (Leiterplatte)

Unter Anleitung von Prof. Dr. Ing. Francesco Volpe und Uwe Dörr von der Eurocircuits GmbH bieten wir ein 2-tägiges EAGLE Seminar an. In diesem Seminar werden vom Schaltplan bis zur fertig bestückten USB Soundkarte alle Themen behandelt.

Es werden Schaltpläne über mehrere Seiten hinweg gezeichnet und eigene Bibliotheken und Bauteile erstellt. Anschließend erfolgt der Übergang vom Schaltplan zu einer Leiterplatte, die dann entflechtet / layoutet wird. Auch Spezialkenntnisse zum Layouten von HF-Schaltungen wie Leitungswellenwiderstand und EMV-gerechtes Design werden vermittelt.
Zum Schluss werden weitere Tipps und Tricks rund um EAGLE gegeben.

Es ist ein Hands-On-Seminar.
Zur Vertiefung des Stoffes werden Sie mit der Light-Version von EAGLE Übungen an Ihrem eigenen Notebook durchführen, oder Sie bringen Ihre EAGLE-Version mit.

Vorkenntnisse:

Grundkenntnis der Elektronik wären hilfreich, sind aber nicht zwingend notwendig.

Inhalte des Seminars:

Schaltplan zeichnen (Bauteile, Netzklassen, Busse, ERC, mehrere Schaltplanseiten, Materialliste)
Layout erstellen (Konsistenz Schaltplan/Layout, Masse-Flächen, Gerber-Files, Herstellungsverfahren, Leitungswellenwiderstand, Bestellung von Leiterplatten)

Bibliotheken (EAGLE-Bibliotheken, eigene Bibliothek erstellen, eigene Bauteile definieren)
Tipps und Tricks (Backup von Projekten, praktische Tipps etc.). Ebenso erhält jeder Teilnehmer die Möglichkeit die erstellte Leiterplatte zu bestücken. Dazu gehört eine Einführung in den Lötpastendruck sowie Reflow-Löten für Prototypen.

Datum: 18.09. und 19.09.2018

Preis: 950,00€ (inkl. MwSt.)

Im Preis sind jeweils Material, Seminarunterlagen, Mittagessen sowie Dokumentation und Aushändigung eines Teilnahmezertifikats inbegriffen.

Link zur Anmeldung

Ablauf:

Tag 1

  • 9.00 – 9.15 Uhr Begrüßung
  • 9.15 – 10.45 Uhr EAGLE Grundlagen
  • 10.45 – 11.00 Uhr Pause
  • 11.00 – 12.30 Uhr praktische Übungen, Bibliothek Schaltplan, Layout
  • 12.30 – 13.30 Uhr Mittagpause
  • 13.30 – 15.00 Uhr Erklärung Herstellung von Leiterplatten
  • 15.00 – 15.15 Uhr Kaffeepause
  • 15.15 – 16.45 Uhr praktische Übungen

Tag 2

  • 8.45 – 10.15 Uhr Bibliotheken
  • 10.15 – 10.30 Uhr Pause
  • 10.30 – 11.00 Uhr EAGLE abschließende Fragen
  • 11.00 – 12.00 Uhr Datenprüfung (MRC)
  • 12.00 – 13.00 Uhr Mittagpause
  • 13.00 – 16.30 Uhr Bestückung der Platinen (inkl. Pause)

Der Referent:

Prof. Dr.-Ing. Francesco P. Volpe
Hochschule Aschaffenburg, Elektro- und Informationstechnik

Studium der Elektrotechnik an der Ruhr-Universität Bochum. Anschließend Promotion an der Universität Kassel über Laserradarsysteme. Tätigkeit als Research Fellow an der Universität in Melbourne, Australien, im Bereich Photonik. Manager für Systemdefinition in der Industrieelektronik bei einem Süddeutschen Großkonzern. Vertretungsprofessur an der Universität Kassel, Lehrstuhl für Hochfrequenztechnik. Professor für Mikrocomputertechnik und Digitaltechnik an der Hochschule Aschaffenburg seit März 1999. Autor von fünf Büchern und mehr als 50 Fachartikeln.

Informationen falls Sie ein Hotel benötigen.

http://www.hotel-wilder-mann.de

http://www.city-hotel-ab.de

Low Budget:

https://www.hotelbb.de/

Anfahrt und Lageplan:

https://www.h-ab.de/ueber-die-hochschule/kontakt-anfahrt/lage-der-hochschule/

Labor ist im Gebäude 26 Raum 109 (1. Etage). Aufzug vorhanden.

Workshop Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg

Zusammen mit CadSoft hat die Firma Eurocircuits wieder einmal einen Workshop an einer Universität abgehalten. Diesmal waren wir an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg.

Die Teilnehmer kamen von der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik z.T. aus dem Bereich Elektrische Energietechnik.

An der Uni gibt es derzeit 14″000 Studierende. In den letzten Jahren hat sich ein entscheidender Wandel in der universitären Forschung von der angewandten zur innovativen Grundlagenforschung vollzogen. Es gibt 9 Fakultäten, darunter die Fakultäten für Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik, Informatik, Mathe, Naturwissenschaften.

Zunächst wurde von Uwe Dörr die Herstellung eines 4-Lagen Multilayers anhand von Anschauungsmaterial erläutert.

Danach gab Richard Hammerl von CadSoft eine Einführung in die Grundlagen des Layout Programms EAGLE. Insbesondere wurde auf die einzelnen Module Bauteilbibliothek, Schaltplan und Layout, sowie auf aufkommende Fragen der Teilnehmer eingegangen.

Äußerst positiv zu erwähnen ist die große Teilnehmerzahl (20), obwohl der Workshop am Freitag bis 16.30 Uhr andauerte. Für das das als Präsent überreichte „Kaiser Otto Bräu“ bedanken wir uns recht herzlich – wir haben es uns am Wochenende gut schmecken lassen.

Workshop und Sponsoring an der Hochschule München

Zusammen mit der Firma CadSoft und unserem Freund Richard Hammerl haben wir wieder einmal einen Workshop an der Hochschule München für das municHMotorsport Team durchführen dürfen.

Die Teamleiterin für das Electrical Systems Combustion (ESC) und Informatik Studentin Semah Senkaya hat dafür die Organisation übernommen und uns allen damit einen Tag voller positiver Eindrücke beschert.

Frau Senkaya: „Innerhalb des ESC Teams wird die Elektronik und die Sensorik an dem
Verbrenner geplant, gefertigt und getestet. Dazu gehört vor allem der Kabelbaum. Dieser wurde mit Hilfe von Eagle in Form eines Schaltplans dargestellt und anhand diesem gefertigt. Desweiteren haben wir ein Energy Management System. Auch hier wurde mit Hilfe von Eagle Schaltplan und Layout entwickelt und dank Eurocircuits umgesetzt. Besonders hilfreich war es für uns, als wir beim testen der Platine einen Fehler entdeckt hatten, diesen sehr schnell ausbessern mussten und innerhalb von DREI TAGEN einen neue Platine von Eurocircuits bekommen haben. Vielen Dank nochmal!!! Jeder Tag, jede Stunde zählt bei uns! Das EMS dient zur Schaltung der elektrischen Verbraucher. Unser Dashboard ist eine weitere Baugruppe. Auch hier wird mit Eagle geplant und mit Eurocircuits umgesetzt. Das wichtigste an unserem Dashboard ist die Gangerkennung und der Schaltblitz, sowie die Warn-LEDs bzgl Batterietiefenentladung. Dieses Jahr zeigen wir auch die Wasser- und Öltemperatur am Dashboard an.“

Neue Workshops: FPGA für Einsteiger und Tipps & Tricks für schnelle Signale

FPGA für Einsteiger und High Speed Routing Workshop

Vom 28. bis 29. April fand in Augsburg der erste FPGA Workshop für Anfänger statt. Das Ziel des zweitägigen, gemeinsam von Eurocircuits und embedded Projects ausgerichteten, Workshops war die Vermittlung eines grundlegenden Denkansatzes für VHDL und dessen Implementierung. Zur Veranschaulichung wurden mögliche Probleme und Fallstricke erläutert. Weitere Themen waren unter anderem:

  • Aufbau und Funktionsweise von FPGAs
  • Abgrenzung zu Mikrocontrollern
  • Wann und wofür verwendet man FPGAs
  • Übersicht verfügbare FPGAs und fertige Entwicklungsboards/Module

Weitere Infos zum Kursinhalt, den wir im Oktober wieder anbieten möchten, finden Sie hier:

http://www.eurocircuits.de/fpga-fur-einsteiger

Ein weiterer Workshop fand dann am 06.05. statt. Inhalt:

Tipps & Tricks Routing Layout für schnelle Signale (DDR2/3, USB, LVDS & Co.)

Unter Verwendung des Layout Programm EAGLE wurden Tipps und Tricks für das Routen schneller Signale vermittelt. Unter anderem wurde neben der Auswahl eines geeigneten Multilayer-Aufbaus auch die Bedeutung der Impedanzkontrolle und Signallaufzeiten besprochen. Es wurde nicht nur die Verwendung kommerzieller Tools besprochen, die oft mit recht hohen Investitionskosten zu Buche schlagen, sondern auch gezeigt, wie man mit Eagle und kostenlosen bzw. OpenSource-Tools gute Ergebnisse erzielen kann.

Für beide Workshops konnten wir Benedikt Heinz gewinnen der sein Studium in Augsburg als Dipl. Inf. absolviert hat. Weitere Kenntnisse sind:

  • Firmware- / Elektronik-Entwicklung seit >14 Jahren Mikrocontroller (AVR, 8051, PIC, ARM)
  • seit ca. 8 Jahren FPGAs (Xilinx)
  • nach Studium Arbeit bei Fraunhofer Institut in Garching Themenbereich: Embedded Systems Security, Seitenkanal-Angriff
  • seit Anfang des Jahres selbständig im Bereich Digitaldesign HW-/SW-Entwicklung
  • zuletzt stärkerer Fokus auf hi-speed Boards (DDR2 RAM, HDMI, SATA, PCI Express)
  • derzeit Entwicklung von open-source tools für hi-speed Designs

Erster Hands-on Workshop für SMD Prototypen-Bestückung von BGA-Bausteinen

Erster Hands-on Workshop für SMD Prototypen-Bestückung von BGA-Bausteinen

Erster Hands-on Workshop für SMD Prototypen-Bestückung von BGA-Bausteinen am Beispiel des Embedded Linux Board GNUBLIN

Eurocircuits und embedded projects haben ihren ersten Hands on Workshop zur BGA Bestückung am Beispiel eines GNUBLIN Board absolviert. Eingeladen waren alle diejenigen die Interesse am BGA Löten haben. Aber auch allgemeine SMD Bestückung sowie die Inbetriebnahme des GNUBLIN Board unter Linux war ein Teil des Workshops. Somit war das Angebot recht umfassend und ein intensiver Tag konnte beginnen.

smd prototyp mit bga-bausteinen

smd prototyp mit bga

Zunächst gab Benedikt Sauter seine Erfahrungen zur Optimierung des GNUBLIN Layouts hinsichtlich der Bestückung bekannt. Anschließend wurden Aspekte des Reflow Löten mit dem Eurocircuits Equipment von Uwe Dörr erörtert. Es wurden wichtige Aspekte zum Lötpastendruck und Reflowlöten gemeinsam mit Claudia Sauter angesprochen und anhand von Anschauungsmaterial besprochen und diskutiert.

eC-stencil-mate Lötpastenschablone auf GNUBLIN-SMD-Prototyp eC-stencil-mate Lötpastenschablone auf GNUBLIN-SMD-Prototyp

Nach einer kurzen theoretischen Phase wurde dann der Temperatursensor aufgebaut, weder der Lötpastendruck noch die Bestückung bereitete den anwesenden Teilnehmern hier ein Problem. Danach ging es nahtlos über zum Aufbau des GNUBLIN Boards. Zunächst erklärte Claudia Sauter alle Tricks und Erfahrungen die sie im Laufe der Jahre bezüglich des BGA Bestücken gesammelt hat. Anschließend mussten ALLE Teilnehmer ihren BGA unter der Anleitung und Kontrolle von Claudia Sauter selbst manuell platzieren. Alle weiteren Bauteile wie Standard Wiederstände und Kondensatoren durfte jeder Teilnehmer von einem Bestückungsautomat durchführen lassen.

Handlöten Handlöten

Nachdem alle SMD Bauteile im eC-reflow-mate gelötet waren wurden noch die fehlenden THT Bauteile von jedem Teilnehmer per Handlötstation gelötet. Wer hier noch Hilfe benötigte war bei Claudia und Benedikt gut beraten.

gespanntes Warten auf die Lötergebnisse Reflow-Löten im eC-reflow-mate

Nun kamen wir zu den spannendsten Momenten, denn jetzt ging es darum alle Baugruppen unter der Anleitung von Benedikt in Betrieb zu nehmen. Das Ergebnis war, dass alle 10 Baugruppen sofort funktionierten und somit auch alle BGA und QFN korrekt verlötet waren. An der Stelle nochmals Danke und großes Lob an Claudia und Benedikt mit welcher Ruhe und Erfahrung dieses Ergebnis zu Stande kam. Dafür, dass keiner der anwesenden Teilnehmer bisher eine BGA selbst gelötet hat ein für mich unfassbares Ergebnis.

freudige Runde

Am Schluss gab Benedikt Sauter noch Einblicke in die Linux Welt.

Die Plattform GNUBLIN (embedded Linux) ist als Ersatz für den klassischen Mikrokontroller entwickelt worden. Einfach können Steuerungen und Regelungen implementiert und schnell mit USB oder Webserver ergänzt werden. Der günstige und stromsparende Prozessor von Gnublin kann leicht mit 8-Bit Prozessoren so mithalten.

Alle Schaltungen und Layouts können frei von der Gnublin Homepage verwendet und auch in eigene Produkte integriert werden

Workshop Prototypen perfekt Löten mit dem eC-reflow-equipment in Augsburg

Workshop Prototypen perfekt Löten mit dem eC-reflow-equipment in Augsburg

Am 28.und 29. 11.2012 veranstaltete die Eurocircuits GmbH einen weiteren Workshop rund um die SMD Bestückung. Zum Ersten mal war man Gast bei der embedded projects GmbH in Augsburg. An dieser Stelle nochmal vielen Dank für die Gastfreundlichkeit von Claudia und Benedikt Sauter die beiden Inhaber der Firma. Die embedded projects GmbH ist Distributor bekannter Mikrocontrollerboards wie z.B. Atmel, Arduino, Olimex. Außerdem entwickelt das junge Team aus Informatikern und Ingenieuren Web-basierte, eingebettete Mess-, Steuer- und Regellösungen. Bekanntestes Produkt der Firma ist das Linux Board Gnublin und die daraus entstandende Produktfamilie mit dem Geschäftsfeld http://www.gnublin.org/designer für kundenspezifische Anpassungen.

An beiden Tagen konnten insgesamt 36 Teilnehmer begrüßt werden. Nachdem die Kunden in Empfang genommen wurden, hatte Benedikt Sauter die Gelegenheit seine Firma die embedded projects GmbH vorzustellen.

Nach einer kurzen Einführung von Uwe Dörr zu Eurocircuits gab es im theoretischem Teil des Workshops einen Überblick über die Besonderheiten und dem Funktionsprinzip des Aufschmelzofens eC-reflow-mate und dem Lötpastendrucker eC-stencil-mate.

Anschliessend übernahm Ben Verwaest von der Firma Arcoss aus Belgien. Hier wurde unter anderem auf die verschiedenen Prozesse und Materialien die bei der SMD-Bestückung zum Einsatz kommen hingewiesen.

Nachdem der theoretische Teil abgeschlossen war ging man zur Praxis über.

Zunächst wurde ein fachgerechter Lötpastendruck mit eC-stencil-mate durchgeführt und die wichtigen Merkmale dazu besprochen. Danach wurden die entsprechenden Bauteile platziert und mit dem ec-reflow-mate gelötet. Die Ergebnisse dazu wurden für alle deutlich auf eine große Leinwand projiziert und besprochen.

Anschließend zeigte Ben Verwaest Tipps und Tricks rund um das Handlöten. Hier war es den Teilnehmern auch möglich eigene Problemfälle mitzubringen und diese mit Ben Verwaest zu besprechen.

Größtes Interesse zeigten alle Teilnehmer dann als Ben Verwaest einen BGA live auflötete. Es wurde im Detail die Problematik und Vorgehensweise genau erörtert.

An beiden Tagen zeigten die Teilnehmer großes Interesse und mit vielen Fragen und Anregungen hatten die Teilnehmer großen Anteil an der gelungenen Veranstaltung. Zwischendurch nutzten Benedikt Sauter, Uwe Dörr und Ben Verwaest immer wieder die Zeit um interessierten Kunden Frage und Antwort zu stehen.

Workshop FH Aschaffenburg

Workshop FH Aschaffenburg

Herstellung eines 4 lagen Multilayer bei Eurocircuits

Unter diesem Motto wurde an der Hochschule Aschaffenburg ein Workshop der Firmen Eurocircuits veranstaltet. Bevor jedoch der Herstellungsprozess erklärt wurde, hatte Uwe Dörr die Gelegenheit, nachdem er das Unternehmen Eurocircuits GmbH vorgestellt hatte, EAGLE Layouts direkt online in den Warenkorb zu legen und mit PCB Visualizer und PCB Checker die Vorteile der online Datenanalyse noch vor der Bestellung zu erklären. Dabei wurde den Interessenten der DRC Check und die Folgen fehlerhafter Daten erklärt.

Danach wurde anhand von Anschauungsmaterial der Herstellungsprozess eines 4 lagen Multilayers besprochen. Da einige Teilnehmer schon Erfahrungen mit der Leiterplattenherstellung sammeln konnten, entwickelte sich schnell eine rege Diskussionsrunde. Schritt für Schritt erklärte Uwe Dörr wie umfangreich der Herstellungsprozess ist. Ziel war es den Teilnehmern zu verdeutlichen welche Gefahren und Fehlerquellen in den unterschiedlichen Prozessschritten doch immer wieder lauern und wie man bei entsprechender Beachtung einiger Regeln Probleme im Vorfeld mindern kann.

Nochmal vielen Dank an Herrn Prof. Dr. Volpe und Herrn Dipl. Ing. Wegmann für die Unterstützung und Gelegenheit diese Art der Workshops an der Hochschule Aschaffenburg durchzuführen.

Workshop Elektor ACADEMY Hanau 7. und 8. November 2012

Workshop Elektor ACADEMY Hanau 7. und 8. November 2012

Elektor ACADEMY Hanau 7. und 8. November

Am 7. und 8. November war Eurocircuits im Rahmen des von der elektor ACADEMY organisierten Seminars für EAGLE PCB und Design in Hanau wieder einmal als Gastreferent geladen.

Das von Prof. Dr.-Ing. Francesco P. Volpe geleitete Seminar gab einen tiefen Einblick in das Leiterplatten-Design mit EAGLE. Im Gegensatz zum ersten Seminar stand Uwe Dörr von Beginn an den Seminar Teilnehmern zur Verfügung und konnte somit Fragen rund um die Leiterplattenherstellung direkt beantworten.

Am 2. Tag wurden alle Produktionsschritte zur Herstellung eines 4-Lagen Multilayers erklärt, welches großes Interesse bei den Teilnehmern weckte.

Unisono mit Prof. Dr.-Ing. Volpe hält Eurocircuits die erfolgreiche Kommunikation zwischen Entwickler und Leiterplatten-Hersteller für ein entscheidendes Kriterium bei der korrekten Umsetzung der CAD-Daten.

Aus diesem Grund wurde auch diesmal den Teilnehmern der PCB Visualizer erklärt, mit dessen Veröffentlichung Eurocircuits neue Wege in der Kommunikation beschreitet. Denn mit dem mittlerweileintegrierten PCB Checker®, werden noch vor der Bestellung dem Kunden die Ergebnisse des DRC angezeigt.

Getreu der Devise “Ein Bild sagt mehr als tausend Worte”, gibt Eurocircuits seinen Kunden ein Werkzeug an die Hand, dass eine intuitive und übersichtliche Kontrolle der bei Auftragserteilung gesendeten Daten erlaubt. In vielen Beispielen wurde auf die nahtlose Integration des PCB Visualizers in EAGLE V.6, sowie auf die Daten und Informationen der angezeigten Bereiche eingegangen.

Weiteres Ziel war es den Entwicklern Tipps und Tricks zu zeigen, die die Übergabe der Daten so reibungslos wie möglich gestalten. Zusätzlich wurden konkrete Empfehlungen für das Layout ausgesprochen, die unter Berücksichtigung von Produktionsbedingungen ein Höchstmaß an Robustheit der Leiterplatte bei geringen Kosten gewährleisten.

Vor diesem Hintergrund wurde den Teilnehmern anschaulich anhand von Produktionsnutzen aller Fertigungsschritte, das Entstehen eines 4-Lagen Multilayers demonstriert.

Mit einem überaus positiven Feedback der Teilnehmer fand die Veranstaltung ihren Abschluss.